Epithalon in Deutschland kaufen - Was Sie wissen müssen

Epithalon in Deutschland kaufen – Was Sie wissen müssen

Alles über Epithalon (Epitalon): Das Telomerase-aktivierende Anti-Aging-Peptid im Überblick. Wirkung auf Telomere, Melatonin, Zellalterung und Lebensspanne, Dosierung, rechtliche Situation in Deutschland und wo Sie Epithalon kaufen können.

Wissenschaftlich fundiert
Lesezeit: ca. 20 Min.
Veröffentlicht: 16.04.2026

Unsere Empfehlung für Epithalon

Epithalon
  • Führendes Unternehmen in der Peptid-Technologie - Particle Peptides
  • Externe Laborkontrollen durch unabhängige Labore
  • Zertifizierungen: GMP GMP HACCP HACCP ISO-13485 ISO-13485
  • Chargenkontrolle für jedes Produkt verfügbar
  • Schnelle & diskrete Lieferung innerhalb Europas

Was ist Epithalon?

Epithalon (auch Epitalon oder Epithalone geschrieben) ist ein synthetisches Tetrapeptid mit der Aminosäuresequenz Ala-Glu-Asp-Gly (AEDG). Es wurde am St. Petersburger Institut für Bioregulation und Gerontologie unter der Leitung von Prof. Dr. Vladimir Khavinson entwickelt – einem der renommiertesten Altersforscher Russlands, der über drei Jahrzehnte die Wirkungen dieses Peptids untersucht hat.

Was Epithalon so bahnbrechend macht: Es ist das erste Peptid, das nachweislich das Enzym Telomerase in menschlichen somatischen Zellen aktiviert – und damit die Telomere verlängert, jene schützenden Kappen an den Chromosomenenden, deren Verkürzung als zentraler Treiber des Alterns gilt. In Tierversuchen verlängerte Epithalon die Lebensspanne um bis zu 13–25% und reduzierte gleichzeitig die Tumorhäufigkeit. Es ist damit eines der faszinierendsten Longevity-Peptide, das derzeit verfügbar ist.

4
Aminosäuren (AEDG)
25+
Jahre Forschung
13–25%
Lebensspanne ↑ (Tier)
10–20 Tage
Zyklusdauer

Herkunft & Entdeckung

Die Geschichte von Epithalon beginnt mit Epithalamin – einem Polypeptidextrakt aus der bovinen Zirbeldrüse (Epiphyse), dessen geroprotektive Wirkungen seit den 1970er Jahren in Russland erforscht wurden. Khavinson und sein Kollege V.N. Anisimov identifizierten das Tetrapeptid AEDG als den aktiven Wirkstoff dieses Extrakts und synthetisierten es als Epithalon. 2017 wurde bestätigt, dass AEDG tatsächlich natürlich in der Zirbeldrüse vorkommt – es ist also kein rein synthetisches Konstrukt, sondern ein körpereigenes Peptid.

Das Hayflick-Limit und warum Telomere so wichtig sind

Jede menschliche Zelle hat eine begrenzte Teilungsfähigkeit – das sogenannte Hayflick-Limit. Bei jeder Zellteilung verkürzen sich die Telomere etwas, bis sie eine kritische Länge erreichen und die Zelle in die Seneszenz eintritt (sie hört auf sich zu teilen). Das Enzym Telomerase kann Telomere verlängern und so die Zellteilung fortsetzen – aber in den meisten erwachsenen Körperzellen ist Telomerase inaktiv. Epithalon reaktiviert dieses Enzym.

Das Wichtigste vorab

Epithalon ist nicht als Arzneimittel zugelassen, verfügt aber über eine für ein Research-Peptid ungewöhnlich breite Datenbasis – einschließlich Humanstudien aus Russland (Telomerlänge, Melatonin, Mortalität). Die Forschung stammt hauptsächlich von einer Gruppe (Khavinson/Anisimov), weshalb unabhängige Replikationen weiterhin wichtig sind. Eine neue westliche Studie (2025, Biogerontology) bestätigt erstmals unabhängig die Telomerase-Aktivierung.

Wo kann man Epithalon kaufen?

Epithalon ist über spezialisierte Research-Chemical-Anbieter erhältlich. Als einfaches Tetrapeptid ist die Synthese unkompliziert, was zu einer guten Verfügbarkeit und moderaten Preisen führt.

Unsere Empfehlung für Epithalon

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  • Externe Laborkontrollen durch unabhängige Labore
  • Zertifizierungen: GMP GMP HACCP HACCP ISO-13485 ISO-13485
  • Chargenkontrolle für jedes Produkt verfügbar
  • Schnelle & diskrete Lieferung innerhalb Europas

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

  • Certificate of Analysis (CoA): Unabhängige Third-Party-Laboranalysen mit MS-Bestätigung der korrekten 4-Aminosäure-Sequenz (AEDG)
  • HPLC-Reinheit ≥ 98%: Als Tetrapeptid sollte die Synthese hohe Reinheiten erreichen – ≥99% ist bei guten Anbietern Standard
  • Lyophilisierte Form: Gefriergetrocknetes Epithalon ist stabiler und länger haltbar
  • Endotoxin-Test (LAL): Besonders wichtig für injizierbare Peptide

Preisrahmen (Research Peptide)

Menge Typischer Preisbereich Anmerkung
10 mg 20–50 € Für ca. 1 Zyklus (10 Tage à 10 mg)
50 mg 50–110 € Für 2–3 Zyklen pro Jahr
100 mg 80–180 € Jahresvorrat – bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

Wirkmechanismus – Wie wirkt Epithalon?

Epithalon ist ein Multi-Pathway-Geroprotector – es wirkt nicht nur über einen, sondern über mindestens fünf verschiedene Hallmarks of Aging gleichzeitig. Das macht es zu einem der breitenwirksamsten Anti-Aging-Peptide überhaupt.

Die wichtigsten Wirkpfade

🌙 Zirbeldrüse & Melatonin

Neuroendokrine Restauration

• Stimuliert Melatoninproduktion der Zirbeldrüse
• Stellt zirkadianen Rhythmus wieder her
• Wirkt der altersbedingten Zirbeldrüsen-Kalzifikation entgegen
• Verbessert Schlafqualität
• Bestätigt bei Affen und Menschen

🛡️ Antioxidans & DNA-Schutz

Genomische Stabilität

• Erhöht SOD, Glutathionperoxidase und GST
• Reduziert Chromosomenaberrationen signifikant
• Schützt vor DNA-Schäden
• Anti-mutagene Effekte nachgewiesen
• Epigenetische Regulation (Chromatin-Dekondensation)

Telomere: Die biologische Uhr des Alterns

Telomere bestehen aus repetitiven DNA-Sequenzen (TTAGGG), die die Chromosomenenden schützen. Bei jeder Zellteilung verkürzen sie sich – bis sie eine kritische Länge erreichen und die Zelle aufhört sich zu teilen (Seneszenz) oder stirbt (Apoptose). Telomerase ist das einzige Enzym, das Telomere wieder verlängern kann – aber es ist in den meisten erwachsenen Zellen stumm geschaltet.

Epithalon reaktiviert diesen Mechanismus: Es stimuliert die Expression von hTERT (der katalytischen Untereinheit der Telomerase), was zu messbarer Telomerase-Aktivität und Telomerverlängerung in menschlichen Zellen führt. In einer In-vitro-Studie konnte Epithalon das Hayflick-Limit überschreiten – Fibroblasten teilten sich über die normale Grenze hinaus, ohne ihre jugendliche Morphologie zu verlieren.

Epithalon Wirkprinzip
hTERT ↑ → Telomerase ↑ → Telomere ↑ + Melatonin ↑ + Antioxidans ↑

Multi-Pathway-Geroprotector: 5 Hallmarks of Aging gleichzeitig adressiert

Steckbrief: Epithalon

Eigenschaft Details
Vollständiger Name Epithalon (Epitalon, Epithalone)
Sequenz Ala-Glu-Asp-Gly (AEDG)
Aminosäuren 4 (Tetrapeptid)
Molekularformel C₁₄H₂₂N₄O₉
Natürliches Vorkommen Zirbeldrüse (Epiphyse) – bestätigt 2017
Basiert auf Epithalamin (boviner Zirbeldrüsenextrakt)
Entwicklung Prof. V. Khavinson, St. Petersburg (Russland)
Primäre Wirkung Telomerase-Aktivierung, Melatonin-Restauration
Neu bestätigt: Westliche Studie 2025

Eine 2025 im Journal Biogerontology publizierte Studie (Al-Dulaimi et al.) bestätigte erstmals unabhängig von Khavinsons Gruppe, dass Epithalon dosisabhängig die Telomerlänge in menschlichen Zelllinien verlängert – durch hTERT-Hochregulation und Telomerase-Aktivierung. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Validierung der bisherigen russischen Forschung.

Wirkung & Vorteile von Epithalon

Die Wirkungen von Epithalon sind über 25+ Jahre Forschung dokumentiert – von In-vitro-Zellkulturen über Tiermodelle (Mäuse, Ratten, Fruchtfliegen, Affen) bis hin zu Humanstudien aus Russland. Die Datenbasis ist für ein Research-Peptid ungewöhnlich umfangreich.

🧬
Telomerverlängerung

Aktiviert Telomerase in menschlichen somatischen Zellen, verlängert Telomere dosisabhängig und ermöglicht Zellteilung über das Hayflick-Limit hinaus – bei erhaltener jugendlicher Morphologie

Lebensspanne verlängert

Verlängerte die Lebensspanne in Mäusen um 13–25% und in Fruchtfliegen um bis zu 16% – bei gleichzeitiger Reduktion der Tumorhäufigkeit

🌙
Melatonin-Restauration

Stellt die altersbedingt reduzierte Melatoninproduktion der Zirbeldrüse wieder her – bestätigt bei gealterten Affen und Menschen. Verbessert zirkadianen Rhythmus und Schlafqualität

🛡️
Anti-Tumor-Effekt

Reduzierte die Häufigkeit spontaner Tumoren und Metastasen in Mäusen, hemmte chemisch induzierte Kolonkarzinogenese – trotz Telomerase-Aktivierung kein tumorförderder Effekt

👁️
Retinaprotektion

Verlangsamte den Verlauf hereditärer Retinitis pigmentosa bei Ratten und verbesserte visuelle Funktionen bei Patienten mit pigmentärer Netzhautdegeneration in einer Humanstudie

🧪
Chromosomenstabilität

Reduzierte die Häufigkeit von Chromosomenaberrationen in Knochenmarkzellen gealterer Mäuse signifikant um 17% – ein Marker für genomische Integrität und DNA-Reparatur

Die Mortalitätsstudie: 1,6–4,1-fache Reduktion

Eine der bemerkenswertesten Humanstudien zu Epithalon/Epithalamin: In einer prospektiven Kohortenstudie an 266 Personen über 60 Jahre wurde die Sterblichkeit über 6 Jahre nachverfolgt:

  • Epithalamin allein: 1,6–1,8-fache Reduktion der Mortalität
  • Epithalamin + Thymalin: 2,5-fache Reduktion der Mortalität
  • Epithalamin + Thymalin (jährlich): 4,1-fache Reduktion der Mortalität
Herausragend: Kein Krebsrisiko trotz Telomerase

Ein häufiger Einwand gegen Telomerase-Aktivierung ist das theoretische Krebsrisiko. Die Tierforschung zu Epithalon zeigt jedoch das Gegenteil: In mehreren Langzeitstudien an Mäusen reduzierte Epithalon die Häufigkeit spontaner Tumoren und Metastasen signifikant. Die 2025-Studie von Al-Dulaimi et al. liefert mögliche Erklärungen: In normalen Zellen wirkt Epithalon über hTERT/Telomerase, in Krebszellen dagegen über ALT (Alternative Lengthening of Telomeres) – ein Mechanismus, der nicht tumorfördernd wirkt.

Rechtliche Situation in Deutschland

Aspekt Status Details
Arzneimittelzulassung Nicht zugelassen Keine Zulassung in EU/Deutschland; in Russland klinisch eingesetzt
BtMG-Status Nicht gelistet Kein Betäubungsmittel
Research Chemical Verfügbar Verkauf als „Forschungschemikalie" rechtlich möglich
WADA-Status Nicht explizit gelistet Nicht spezifisch auf der WADA-Verbotsliste aufgeführt
  1. Research Chemical in Deutschland

    Epithalon wird als Research Chemical verkauft. Der Verkauf ist nicht verboten. Die Nutzung liegt in der bekannten rechtlichen Grauzone für Research-Peptide.

  2. Russische klinische Erfahrung

    In Russland wird Epithalamin (der natürliche Extrakt, auf dem Epithalon basiert) seit Jahrzehnten in klinischen Settings eingesetzt. Epithalon selbst wird zunehmend als synthetische Alternative verwendet.

  3. Nicht auf der WADA-Liste

    Epithalon steht nicht auf der WADA-Verbotsliste – ein Vorteil für Sportler, die ein Longevity-Peptid suchen, ohne gegen Anti-Doping-Regeln zu verstoßen.

Dosierung & Anwendung

Epithalons Dosierungsprotokoll unterscheidet sich fundamental von den meisten Peptiden: Es wird in kurzen, intensiven Zyklen angewendet, die nur 2–3 Mal pro Jahr wiederholt werden – nicht täglich über Wochen oder Monate.

Das Khavinson-Protokoll (Research-basiert)

Protokoll Dosis Dauer Frequenz
Standard-Zyklus 5–10 mg/Tag subkutan 10 aufeinanderfolgende Tage 2–3× pro Jahr
Intensiv-Zyklus 10 mg/Tag subkutan 20 aufeinanderfolgende Tage 2× pro Jahr
Tiermodell (Anisimov) 1 µg/Maus (~30–40 µg/kg) 5 Tage/Monat, fortlaufend Monatlich bis Lebensende

Warum kurze Zyklen?

Epithalons Dosierungsprinzip basiert auf Khavinsons Bioregulations-Theorie: Kurze Peptide wirken als Signalgeber, die die Genexpression modulieren. Der Effekt hält nach einem Zyklus wochenlang an, da die biologischen Kaskaden (Telomerase-Aktivierung, Melatonin-Restauration) einmal angestoßen werden und dann fortwirken. Eine Dauerdosierung ist daher weder nötig noch empfohlen.

Intensiv: 20 Tage, 2×/Jahr

Für fortgeschrittene Anwender

10 mg/Tag für 20 Tage
Wiederholen alle 6 Monate
Gesamtverbrauch: 200 mg/Zyklus
Maximale Telomerase-Stimulation

Minimal: 10 Tage, 1×/Jahr

Erhaltungsprotokoll

5–10 mg/Tag für 10 Tage
1× pro Jahr
Für langfristige Telomer-Erhaltung
Geringstes Commitment

Praktische Anwendungstipps

  • Anwendungsform: Subkutane Injektion (Bauch, Oberschenkel, Oberarm)
  • Tageszeit: Abends empfohlen – verstärkt die Melatonin-Restauration im Schlaf
  • Lagerung: Lyophilisiert bei 2–8°C, nach Rekonstitution max. 14 Tage im Kühlschrank
  • Rekonstitution: Mit bakteriostatischem Wasser (BAC Water)
  • Kombination: Gut kombinierbar mit FOXO4-DRI (Seneszenz entfernen) und GHK-Cu (Genexpression optimieren) für ein umfassendes Longevity-Protokoll
Dosierungshilfe

Nutzen Sie unseren Peptid-Dosierungsrechner für die exakte Berechnung Ihrer Epithalon-Dosis. Unser Guide zur Peptideinnahme erklärt zudem die korrekte Vorbereitung und Injektion.

Nebenwirkungen & Sicherheit

Epithalon verfügt über ein hervorragendes Sicherheitsprofil. In über 25 Jahren Forschung – einschließlich Tierstudien mit lebenslanger Gabe und Humanstudien – wurden keine ernsthaften Nebenwirkungen dokumentiert.

Nebenwirkungsprofil

Nebenwirkung Häufigkeit Anmerkung
Rötung an Injektionsstelle Gelegentlich Typisch für subkutane Injektionen, klingt schnell ab
Müdigkeit / Schläfrigkeit Gelegentlich Durch Melatonin-Erhöhung – daher Abendinjektion empfohlen
Lebhafte Träume Gelegentlich berichtet Durch veränderte Melatoninproduktion – von vielen als positiv bewertet
Leichte Kopfschmerzen Selten Vereinzelt in den ersten Tagen, vorübergehend

Kontraindikationen

  • Aktive Krebserkrankung: Obwohl Epithalon in Tierstudien anti-tumorös wirkt, ist bei aktiver Krebserkrankung Vorsicht geboten – Telomerase-Aktivierung kann theoretisch Tumore fördern. Die Studienlage zeigt keinen solchen Effekt, aber Rücksprache mit einem Onkologen ist empfehlenswert
  • Schwangerschaft und Stillzeit: Keine ausreichenden Daten – nicht anwenden
  • Kinder und Jugendliche: Nicht für Minderjährige
  • Autoimmunerkrankungen: Immunmodulatorische Effekte möglich – Rücksprache empfohlen
Drei Jahrzehnte Sicherheitsdaten

Epithalon basiert auf dem natürlichen Zirbeldrüsen-Extrakt Epithalamin, der seit den 1970er Jahren in Russland klinisch eingesetzt wird. In Tierstudien wurde Epithalon lebenslang verabreicht – ohne erkennbare Toxizität. Die Mortalitätsstudie an 266 Menschen über 60 Jahren zeigte über 6 Jahre Nachbeobachtung keine Sicherheitsbedenken. Die Dosierung in der effektiven Konzentration war zudem 1.000–5.000× geringer als bei Epithalamin – ein weiterer Sicherheitsfaktor.

Epithalon vs. andere Longevity-Peptide

Die Longevity-Peptid-Landschaft bietet verschiedene Ansätze – jedes Peptid adressiert andere Hallmarks of Aging:

Eigenschaft Epithalon FOXO4-DRI GHK-Cu
Hallmark of Aging Telomer-Verkürzung Zelluläre Seneszenz Epigenetische Veränderungen
Primäre Wirkung Telomerase-Aktivierung Seneszente Zellen eliminieren Genexpression modulieren
Lebensspanne ↑ (Tier) 13–25% 25% (schnell alternde Mäuse) Nicht direkt gemessen
Humanstudien ✅ Ja (Russland) ❌ Nein ✅ Ja (Kosmetik)
Anti-Tumor ✅ In Tierstudien Potenziell (Krebszellen) In Studien gezeigt
Dosierungsfrequenz 10–20 Tage, 2–3×/Jahr 3–5 Tage, alle 4–8 Wochen Täglich, fortlaufend
WADA-Status ✅ Nicht gelistet Nicht explizit gelistet ✅ Nicht gelistet
Preis (pro Zyklus) ~50–100 € ~100–300 € ~40–100 €

Das ultimative Longevity-Protokoll

Epithalon + Thymalin

Das Khavinson-Protokoll

• Epithalon: Zirbeldrüse + Telomere
Thymalin: Thymus + Immunsystem
• 4,1-fache Mortalitätsreduktion in Humanstudie
• Basiert auf Khavinsons Forschung
• Jahrzehntelang erprobt

Epithalon + BPC-157

Longevity + Regeneration

• Epithalon: zelluläre Verjüngung
BPC-157: Organ- und Gewebereparatur
• Komplementäre Wirkmechanismen
• Epithalon im Zyklus, BPC-157 bei Bedarf
• Für ganzheitliche Gesundheit

Fazit: Epithalon ist der Telomer-Champion

Wenn es um Telomerverlängerung und zelluläre Verjüngung geht, ist Epithalon das am besten erforschte und validierte Peptid. Seine einzigartige Kombination aus Telomerase-Aktivierung, Melatonin-Restauration und Anti-Tumor-Effekten – bei einem hervorragenden Sicherheitsprofil und der komfortabelsten Dosierung (nur 2–3 kurze Zyklen pro Jahr) – macht es zum Grundpfeiler jedes ernsthaften Longevity-Protokolls.

Klinische Studien & Forschung zu Epithalon

Epithalon verfügt über eine der umfangreichsten Datenbasen aller Longevity-Peptide – mit über 25 Jahren Forschung, die In-vitro-Studien, zahlreiche Tiermodelle, Primatenstudien und sogar Humanstudien umfasst.

Wichtigste Studien im Überblick

Studie Modell Ergebnis Jahr
Telomerase-Aktivierung & Telomerverlängerung Human (Fibroblasten, in vitro) Telomerase aktiviert, Telomere verlängert, Hayflick-Limit überschritten 2003
Lebensspanne & Tumore (SHR-Mäuse) Maus (lebenslang) Max. Lebensspanne +12–13%, Chromosomenaberrationen -17%, Östrusfunktion erhalten 2003
Melatonin bei gealterten Affen Rhesusaffen (alt) Nacht-Melatonin erhöht, Blutzucker gesenkt, Insulinsensitivität verbessert 2004
Anti-Tumor (Kolonkarzinom) Ratte Hemmung der DMH-induzierten Kolonkarzinogenese 2002
Retinaprotektion Ratte (Campbell) + Human Verlangsamung der Retinitis pigmentosa; 90% positive Effekte bei Patienten 2002/2003
Mortalitätsstudie Human (266 Personen, >60 J., 6 Jahre) 1,6–4,1-fache Reduktion der Sterblichkeit (mit Epithalamin ± Thymalin) 2002
Telomerlänge bei Menschen (60–80 J.) Human (klinisch) Signifikante Telomerverlängerung in Blutzellen 2003
Unabhängige Bestätigung: Telomerase Human (Zelllinien, in vitro) Dosisabhängige Telomerverlängerung durch hTERT und Telomerase bestätigt 2025
Transparenzhinweis zur Forschungslage

Die überwiegende Mehrheit der Epithalon-Studien stammt von einer Forschungsgruppe (Khavinson/Anisimov, St. Petersburg). Obwohl die Ergebnisse konsistent und in renommierten Journals publiziert sind, fehlte lange eine unabhängige westliche Bestätigung. Die 2025-Studie von Al-Dulaimi et al. (Biogerontology) schließt diese Lücke erstmals und bestätigt die Telomerase-Aktivierung durch Epithalon in einem unabhängigen Labor – ein wichtiger Meilenstein.

FAQ – Häufige Fragen zu Epithalon

Was sind Telomere und warum sind sie wichtig?

Telomere sind repetitive DNA-Sequenzen (TTAGGG) an den Chromosomenenden, die das genetische Material bei der Zellteilung schützen. Bei jeder Teilung verkürzen sie sich – bis die Zelle die Seneszenz erreicht (aufhört sich zu teilen) oder stirbt. Telomerverkürzung ist eines der offiziellen „Hallmarks of Aging" und gilt als biologische Uhr des Alterns. Epithalon aktiviert Telomerase, das einzige Enzym, das Telomere wieder verlängern kann.

Wie oft muss ich Epithalon anwenden?

Nur 2–3 kurze Zyklen pro Jahr (je 10–20 aufeinanderfolgende Tage). Das ist ein fundamentaler Unterschied zu Peptiden wie BPC-157 oder Ipamorelin, die täglich über Wochen dosiert werden. Epithalon wirkt als „Signalgeber" – die biologischen Effekte (Telomerase-Aktivierung, Melatonin-Restauration) halten nach einem Zyklus wochenlang an.

Verursacht Epithalon Krebs?

Die häufigste Sorge – und die Studienlage gibt Entwarnung: In mehreren Langzeitstudien an Mäusen reduzierte Epithalon die Häufigkeit spontaner Tumoren und Metastasen signifikant. Die 2025-Studie von Al-Dulaimi et al. zeigte zudem, dass Epithalon in normalen Zellen über Telomerase und in Krebszellen über ALT (einen anderen, nicht tumorförderden Mechanismus) wirkt. Dennoch sollte bei aktiver Krebserkrankung Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden.

Verbessert Epithalon den Schlaf?

Ja – ein häufig berichteter Effekt. Epithalon stimuliert die Melatoninproduktion der Zirbeldrüse, die mit dem Alter abnimmt. Studien an gealterten Affen und Menschen bestätigten eine Wiederherstellung des nächtlichen Melatoninspiegels. Viele Anwender berichten von spürbar besserem Schlaf, lebendigeren Träumen und erhöhtem Erholungsgefühl bereits während des ersten Zyklus.

Ist Epithalon auf der WADA-Verbotsliste?

Nein – Epithalon steht nicht explizit auf der WADA-Verbotsliste. Es kann daher auch von Sportlern verwendet werden. Dies unterscheidet es von vielen anderen leistungsrelevanten Peptiden wie BPC-157 oder TB-500.

Was ist der Unterschied zwischen Epithalon und Epithalamin?

Epithalamin ist der natürliche Polypeptidextrakt aus der bovinen Zirbeldrüse – ein Gemisch verschiedener Peptide. Epithalon (AEDG) ist das synthetische Tetrapeptid, das als aktiver Wirkstoff von Epithalamin identifiziert wurde. Epithalon ist reiner, standardisierter und wirkt in 1.000–5.000× geringerer Dosis als Epithalamin.

Wie lagere ich Epithalon richtig?

Lyophilisiert (Pulver): Bei 2–8°C im Kühlschrank, bis zu 24 Monate haltbar. Nach Rekonstitution: Im Kühlschrank bei 2–8°C, max. 14 Tage verwenden. Lichtgeschützt aufbewahren. Zum Rekonstituieren empfehlen wir bakteriostatisches Wasser (BAC Water).

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